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Jedem Anfang liegt ein Zauber inne...

Der Zustand voller Vorfreude und Euphorie! Das Gefühl von neuen Möglichkeiten und spannenden Erlebnissen, Abenteuern und persönlicher Weiterentwicklung. Neue berufliche und auch private Projekte lösen in mir diese Gefühle aus. In diesen Momenten möchte ich jede Energie und alle Ressourcen hineinstecken, damit das Neue gelingt. Damit der Zauber sich entfalten kann. Denn wenn ich etwas mache, dann mit vollem Herzen, mit großer Leidenschaft und Akrebie.

Und dieses neue, schon lange in mir schlummernde Projekt "Moderatrix" soll gelingen. Ich möchte mit Menschen arbeiten, um ihnen Aha-Momente bescheren zu können und ihnen den Weg in Veränderungssituationen erleichtern. Ich möchte den Menschen auch diese Vorfreude auf neue Möglichkeiten vermitteln.

 

Ich empfinde es als tolle Möglichkeit das zu tun, was ich wirklich wirklich will und möchte andere daran teilhaben lassen. Der ursprüngliche Gedanke des New Work ist genau dieser. Frithjof Bergmann hat diesen Begriff in der 1970er Jahren begründet. Es bedeutet nicht einzig allein den Kicker im Pausenraum, es bedeutet nicht nur das offene Büro ohne festen Sitzplatz, sondern es bedeutet in der gewonnenen Zeit heraus zufinden was man wirklich wirklich will - die Beantwortung der beruflichen Sinnfrage. Es ging weiterhin in den 1970er Jahren um eine Kritik an den Kapitalismus gepaart mit der technologischen Vision der Selbstversorgung. Es ging um die Freiheit das zu tun, was man wirklich wirklich will.

 

Der Ansatz des New Works von damals wird heute im Rahmen der Digitalisierung und der Gestaltung von Arbeit häufig umgedeutet, er hat nur noch wenig mit dem aus den 1970er zu tun. Bergmann benennt sogar die Einrichtung von Zentren neuer Arbeit, um eine neue Arbeitskultur zu erschaffen, aber er bleibt unspezifisch wie dies umzusetzen sei. Im heutigen Rahmen der digitalen Transformation der Arbeitswelt ist die Umsetzung auch nur von denen herauszufinden, die es aktuell leben. New Work wird oft im Zuge von Agilität genannt. Agile Prozesse leben durch Selbstorganisation der Teammitglieder, Austausch, Wissensteilung, Kollaboration mit einer wertschätzenden Haltung gegenüber anderen, Beteiligung, echter Teamarbeit, effiziente Meetings und vor allem Transparenz.

 

New Work ist für mich damit viel mehr als das Herausfinden was man wirklich wirklich will, es ist für mich das eigenverantwortliche Handeln und Arbeiten. Es bedeutet für mich die eigenen Potenziale und Kompetenzen im Arbeitskontext einbringen zu können und in einem Rahmen selbstorganisiert handeln zu können. Es ist die Etablierung einer Kultur, die der Digitalisierung, der Demokratisierung und der Dezentralisierung von Arbeit standhält. Durch Austausch. Durch Offenheit. Durch Transparenz. Dafür setze ich mich ein: Ich liefere Ihnen die grundlegenden Tools, um New Work zu leben, durch Trainings, Workshops, Coachings und klassischen Moderationen. Egal ob für die Sozialwirtschaft, im Hochschulbereich, für Vereine oder industrielle Unternehmen.

 

Dafür beginne ich mit dem Basic eines jeden Unternehmens: mit dem Meeting. Dort wird Kultur eines Unternehmens deutlich und kann aktiv von jedem Teilnehmer verändert werden - hin zu einer lernenden Kultur.

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Kommentare: 1
  • #1

    Alyna Bacoiu (Donnerstag, 09 Mai 2019 21:20)

    Hört sich super an!❤️